RÜCKBLICKE

Kunst im Treppenhaus

„Was ich noch zu sagen hätte ... Erfahrungen - Gedanken - Stimmungen - Gefühle“

Zitate von bekannten Persönlichkeiten und Lebensweisheiten aus aller Welt - ausgewählt und gestaltet von Seniorinnen und Senioren der Hamelner Tagespflegen. (Organisation: Dorothee Rottmann-Heuer) 

Ausstellung vom 29.05. – 09.06.2024 im FIZ (Familie im Zentrum) 
Osterstraße 46 in Hameln 


Kunst im Treppenhaus

Vielen Dank an ALLE, die dieses Projekt ermöglichten!!!

Es war wirklich toll!!!

Das Herz wird nicht dement



Infostand unserer Arbeit und rund um das Thema DEMENZ

Dazu haben wir Herzwaffeln gebacken und verschenkt :-)


30.5. Fronleichnam
Osterstrasse vor dem FIZ

Wir haben uns über die vielen Begegnungen sehr gefreut und die Resonanz auf unsere ehrenamtliche Arbeit war durchweg positiv.

Dankeschön an Barbara Wildt für den spontanen Einsatz!

Ganz wunderbar war auch, das unser Ehrenvorsitzender                               Dr. Willmut Wolff und Sabine Koch von der Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen bei uns zu Gast waren!

 20 Jahre Alzheimer Gesellschaft Hameln-Pyrmont e.V.

Landrat 

Dirk Adomat

Oberbürgermeister von Hameln

Claudio Griese

Tanztee

Wir begrüßten am  20. September 25 gemeinsam mit der Seniorenredaktion von Radio aktiv unsere Gäste!






Mit teils eigenen Geschichten überraschten die Mitglieder der Seniorenredaktion


Jetzt wird getanzt!

Boogie und Twist fehlten nicht

Kleine Stärkung mit Toast Hawaii und leckeren alkoholfreien Cocktails



Wir bedanken uns herzlich bei der Kirchengemeinde St. Augustinus für die wunderbare Möglichkeit den Tanztee hier zu gestalten und freuen uns ALLE auf ein nächstes Mal.


„Packe ich das alles überhaupt?“

Blauer Himmel, Sonnenschein. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite bei der Premiere des Zeit-Raum-Cafés am Nachmittag des 18. Februar. Im Seniorendomizil Riepenblick konnten Christina Wahmes und Tanja Adams 
11 Gäste begrüßen.
Zunächst standen Kaffee und Kuchen auf dem Programm, dann eine Vorstellungsrunde – und so kamen man/frau “fast automatisch“ auf das sie alle verbindende Thema Demenz. Ob Angehörige zuhause betreut oder stationär versorgt werden, diese Erkrankung stellt alle vor große Herausforderungen: Hilfe annehmen, Veränderungen im Verhalten aushalten oder schwierige Entscheidungen treffen müssen.
In großer Offenheit und mit einem riesigen Vertrauensvorschuss wurde aus dem Alltag berichtet. Das hat allen gut getan. Denn allzu oft stellt sich die Frage „Packe ich das alles überhaupt?“
Gut, dass es Beratung, Tagesbetreuung, ambulante Dienste und stationäre Angebote gibt. Wird es ein nächstes Treffen geben? Ganz bestimmt!


Demenz – ein Thema für den Schulunterricht

Da die Kultusministerkonferenz die Empfehlung gegeben hat, in allen Jahrgangsstufen das Thema Demenz in den Unterricht einzubauen, bietet 
Ulrike Metje in verschiedene Grundschulen Projektunterricht an und trifft dort auf interessierte Kinder und LehrerInnen. Mit kindgerechten Medien wird das Thema sorgsam bearbeitet. Die Resonanz ist sehr positiv.


In je einer Doppelstunde wird das Thema Demenz in der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen thematisiert.
Zuerst sitzen wir im Stuhlkreis und beginnen mit der Vorstellung unseren Namen und unseren Spitznamen.
Es  folgt eine mit Bildkarten unterstützte Erzählung:
"Die Geschichte vom Fuchs der seinen Verstand verlor"

Danach spielen die Kinder die verschiedenen Szenen nach und ALLE wollen mitmachen.
Die Gefühle, wie der Fuchs erst ganz klug und stark ist, und den kleinen Füchsen alle Tricks und Weisheiten beibringt.

Dann, wie er vergesslich wird und den Weg nicht mehr nach Hause findet. Schließlich vergisst er auch das Jagen.
Die Enten und Hühner machen sich über ihn lustig.
Die Kinder lieben es sehr, die Gefühle des Fuchses darzustellen.

Es endet damit das der alte Fuchs auf Unterstützung angewiesen ist und es sehr mag,  seine Familie und Freunde bei sich zu haben. Dann fühlt er sich sicher und geborgen.





Der Zeichentrickfilm 
" Die Geschichte vom Fuchs der seinen Verstand verlor" 
wird gezeigt  und alle Kinder sind "mucksmäuschenstill".

Im Anschluss wird darüber gesprochen und die Fragen der Kinder beantwortet.



                                                                                    
                                                                            

AUSSTELLUNG:

Gäste aus Tagespflegen in Hameln und Bad Pyrmont haben sich beteiligt und durch Frau Rottmann-Heuer ist diese Ausstellung entstanden

Wegweiser durch die Ausstellung


„Das Leben bleibt bunt ….“


Unter diesem Motto haben Tagesgäste in unterschiedlichen Tagespflegen kreativ und ideenreich kleine Kunstwerke geschaffen. Acht Tagespflegen haben teilgenommen. Jede Tagespflege hat 12 Malvorlagen bekommen, die sie mit Tusche, Bunt-, Filz- oder Wachsmalstiften kreativ gestalten konnten. Freies Malen oder das verwenden eigener Malvorlagen war natürlich auch möglich. 

So entstanden innerhalb kürzester Zeit 24 Plakate, die eindrucksvoll die Vielfalt und Kreativität der teilnehmenden Senioren und Seniorinnen zeigen. 







 



„Mein Leben bleibt bunt, weil ….“ 

 

In einer anschließenden Aktivierungseinheit wurde dann mit den Tagesgästen gesprochen, was aus ihrer Sicht das Leben bunt macht. Diese Zitate, Gedanken, Meinungen wurden gesammelt und später auf den Plakaten notiert. In vielen Aussagen wird die Bedeutung und der hohe Stellenwert von Familie, Leben in der Gemeinschaft, das Wohnen, das Wohnumfeld, Garten und Natur deutlich. 

Die gestalteten Kunstwerke und die Aussagen zeigen ganz deutlich die positive Grundhaltung und Lebensfreude der beteiligten Akteure. 



Das Leben bleibt bunt


VESPERKIRCHE IN HAMELN

WIR WAREN DABEI....

Alzheimer und Vesperkirche – geht das zusammen? 
Ja, können wir nach vier Tagen Vesperkirche 2025 sagen. Zum dritten Mal öffnete die Marktkirche ihre Türen weit für alle. Für jene, die bei einem Mittagessen oder bei Kaffee und Kuchen Gespräch und Begegnung suchten, für jene, die sich informieren wollten über das breit gefächerte Angebot an Hilfe und Unterstützung, und auch für jene, die nach dem Prinzip der Selbsthilfe mit anderen in ähnlicher Lebenslage Kontakt aufnehmen wollten. Musik und Besinnung, Segen und Gebet gab es auch. 
Mehr als 500 Gäste täglich nutzten dieses Angebot. Und viele von ihnen nutzten auch die Möglichkeit, sich über die Alzheimer Gesellschaft Hameln-Pyrmont zu informieren. Was macht ihr? Gibt es Treffen für Angehörige? Ist ein Beratungsgespräch möglich? Wir haben den Eindruck, niemand ist ohne Antwort geblieben. Stets waren sachkundige Mitglieder zur Stelle, eine Karte mit nächsten Terminen zur Hand. Unser ungewöhnlicher Stand, eine Sackkarre mit alten Koffern, gefüllt mit Material und mehr, hat funktioniert! Für alle eine gute Erfahrung. (Gabriele Lösekrug-Möller)